Home sweet Home
Ohne Pleiten, Pech und Pannen sind wir um 4 Uhr mit 4000km von unseren Lieben in Windisch in die Arme genommen worden! Danke viel mal für de fein Apéro!
Danke all denen die mit uns mitgefahren sind.. in Gedanken, im Herzen oder auf dem Velo - Euch die uns die Daumen gedrückt und uns unterstützt habt!
Wir müssen uns jetzt erst wieder ein wenig anklimatisieren und uns ans nicht Velo fahren gewöhnen.. vorallem aber erst mal unser "Buff ide Wohnig" aufräumen!
Danke all denen die mit uns mitgefahren sind.. in Gedanken, im Herzen oder auf dem Velo - Euch die uns die Daumen gedrückt und uns unterstützt habt!
Wir müssen uns jetzt erst wieder ein wenig anklimatisieren und uns ans nicht Velo fahren gewöhnen.. vorallem aber erst mal unser "Buff ide Wohnig" aufräumen!
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Schweiz-Island-Schweiz
So schnell chas goh...! Den zweiten Kreis haben wir in Basel geschlossen und sind wieder in der Schweiz. Juhuuuiii. So nah wie scho lang nimmer =) . Nach einem kleinen Abstecher zu Cellovelo nach Liestal (chegg und pimp up the bike) gehts nun nach Hause. Auf Empfehlung anderer Radler haben wir eine Velokarte für die Schweiz gekauft und suchen uns nun eine Route nach Windisch aus. Mol luege wies s'Wätter hebt...see juu soon.
Es geht weiter...
Wo wollen wir denn hin? Richtung Hamburg oder doch besser noch ein wenig in Dänemark bleiben? Links, rechts - oh mein Gott hat es hier viele Strassen!
Bless Bless Island
25.08.10 - Seyðisfjörður - Island
Juhuuiii...zurück im Fjord, wo damals vor 3 Monaten alles begann. Der Kreis um die schöne Insel ist geschlossen, wie eine Umamrung die uns nicht so schnell wieder loslässt.
Bei Kaffee und Kuchen ...
13.08.10 - Mývatn - Island
Es sollte nicht sein, aber unsere Tage auf der Insel sind bald gezählt. Von 3 Monaten bleiben uns noch zwei Wochen. Wir versuchen trotz nahendem Ende positiv zu bleiben und denken dabei an Vani's ermutigenden Worte...
The wild, wild West(Fjords)
01.08.10 - Hvammstangi - Island
Die Westfjorde, von den einstigen Bewohnern meist verlassen, haben einiges zu bieten und unterscheiden sich vom restlichen Teil der Insel. Wir sind plötzlich umgeben von Sandstränden, schroffen steilabfallenden Bergen (flachgeschliffen von den Gletschern) und unzähligen Fjorden. Es gibt Dünen, Meer, viel Sonne und heisse Quellen. Ein einsamer Fleck mit viel Natur und wenigen Touristen. Selbst die Isländer bevorzugen immer mehr das Leben in der Stadt und ziehen Reykjavik dem westlichen Teil Islands vor. Die wenigen Höfe sind deshalb nur noch im Sommer oder eben meist nicht mehr bewohnt. Wir lieben es und tauchen ab in die Welt der Fjorde.
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